CZ: Ihr habt im Augenblick kein neues Album raus, seid aber trotzdem auf Tour gegangen. Wie kam es dazu?

Rob: Wir fanden unsere letze Tour durch Deutschland und ganz Europa sehr sehr gut und wir dachten, da uns eine Menge Leute gefragt haben, warum wir nicht wieder auf Tour gehen... Wir wollten wirklich ein neues Album machen bevor wir wiederkommen, aber wir haben genug Platten verkauft – meiner Meinung nach – sodass die Leute die Songs jetzt kennen, warum also sollten wir nicht noch ein paar gute Shows spielen? Und deshalb sind wir nochmal nach Europa gekommen.

Jay: Weißt du, wenn Menschen an eine Rockshow denken, dann denken sie nur an die Band. Wenn wir an eine Rockshow denken, denken wir auch an die Leute da. Und jeder der schon mal auf einer Hand to Hand – Show war wird dir sagen, dass wir nur 30% der Show ausmachen. Den Rest machen die Leute, also umso mehr Leute, desto besser die Show. Und ich denke, dass jeder der dabei ist, eine richtig gute Zeit hatte. Was er also sagen wollte ist, dass die Shows jetzt etwas größer sind, und damit auch besser werden.

Rob: Und ich wollte sagen – da Claus ja jetzt nich hier ist - fühl ich mich echt schlecht!

Jay: CLAAAAAAUUUUUUS!!!

Rob: Wir werden das Interview aber trotzdem machen, Claus!

CZ: Wann können wir denn neue Songs erwarten und wie werden sie klingen?

Rob: Das nächste Album mit dem wir zu euch kommen... Es werden völlig neue Songs, wir garantieren dass das Album sehr viel agressiver , sehr viel melodischer, aber immernoch catchy sein wird! Es wird wie Chilli, wenn Du probierst sagst Du „Wow, das ist scharf!“ So wird das neue Album sein. Ein riesen Arsch voll Chilli.

Jay: Wir haben hohe Erwartungen, denn um ehrlich zu sein ist niemand in der Band wirklich glücklich mit dem Album, mit dem wir jetzt touren. Es ist so dass – gerade ich als Gitarrist – nicht denke, dass es das Beste ist, was wir schaffen können. Ich kenne diese Jungs, ich weiß, dass sie mehr können. Und ich denke dass das neue Album von der Art wie wir schreiben – wir haben schon ein paar Songs als Demo und wenn wir zurück kommen wissen wir, dass wir mit hohen Erwartungen rechnen müssen, es wird einfach heavier.Aber es wird so sein, dass wir versuchen, vom normalen Schema wegzukommen. Alle amerikanischen Bands versuchen solche schwedischen Riffs zu spielen, und davon wollen wir wegkommen, auch wenn das das ist, was wir hören. Wir versuchen wirklich, was ganz anderes zu machen.

CZ: Nachdem ihr 2004 bei LifeForce unterschrieben habt, was hat sich für euch geändert? Und welche Erwartungen habt ihr für eure Zukunft?

Rob: Für uns hat sich nichts wirklich geändert, wie wir mit dem Label umgehen oder wer wir sind. Wir sind noch immer die gleichen Menschen, aber vielleicht kann LifeForce mir in Zukunft ein Auto kaufen... (großes Gelächter) Wir hoffen, dass wir eine Menge Platten verkaufen, so dass LifeForce mir ein Auto kauft. Im Moment bezahlen sie meine Miete...

Steve: Tun sie das?

Rob: ...überhaupt nicht! (noch größeres Gelächter) Ich denke, was wir mit LifeForce gemacht haben war wirklich gut, ich meine, LIFEFORCE! Die haben so viele große Bands wie Caliban oder Heaven Shall Burn und wir hoffen, dass wir in Zufunft auf das gleiche Level wie Caliban jetzt kommen. Aber wir grenzen uns auch ab von all diese Bands, Heaven Shall Burn, Caliban, die sind so groß wie wir gern sein wollen, aber wir sind nicht so heavy wie die.

Jay: Wir wollen so groß werden, aber völlig anders ein. Wir sind mit Sicherheit die abweichendste Band auf LifeForce. Alle fragen uns, warum sie uns gesignt haben, aber wir wissen es nicht.

Rob: Meiner Meinung nach ist das, was wir auf LifeForce wollen, dass sie als Plattenlabel bekannt werden. Wir wollen nicht, dass die Leute über LifeForce denken „Wow, die kümmern sich nur um Metalbands!“. Wir wollen, dass die Leute denken „Wow, LifeForce ist vielseitig, die haben ne Menge guter Musik am Start!“. Vielleicht eröffnen wir da neue Wege, vielleicht passen wir nicht so zu LifeForce, vielleicht hilft uns das in Zukunft aber auch weiter. Im Moment hoffe ich einfach nur, dass sie mir ein Auto und ein Haus kaufen!

Jay: Aber es hat sich nichts geändert, alles läuft, und es ist immer gut zu sehen wenn man auf die Bühne geht und die Kids in den Staaten... Es ist mir einmal passiert, dass ich mich echt wie ein Rockstar gefühlt hab! Da waren welche, die haben eine Hand to Hand CD gekauft, und die hatten keine Ahnung, wer ich bin. Ich habe kassiert und wir haben uns unterhalten und auf einmal kam „Oh, du bist in der Band, das steht auf deinem Tourpass!“ Und dann haben die den anderen Kids erzählt, dass sie sich mit Leuten von Hand to Hand unterhalten hätten und die waren total geschockt das war echt verrückt!Aber eigentlich haben wir uns nicht geändert. Wir mögen immer noch Star Wars!

Rob: Und mir ist es mal passiert, da bin ich in einen Plattenladen gegangen und jemand hat mich gefragt, ob ich in einer Band spielen würde. Ich hab natürlich ja gesagt und der dachte „Oooohhhh, das ist der Sänger von Killswitch Engage!“ (wieder lachen sich alle schlapp)

CZ: Wo mochten die Kids euer Debut lieber, in Europa oder in den Staaten?

Jay: Wo sie es lieber mochten, hm... Ich glaub, das hört sich doof an, aber die Kids in Europa sind cool, weil, ähm... Ich sollte das nicht sagen, weil dann jeder denkt, dass wir sowas zu jedem sagen würden, aber es ist wahr: Wir lieben die amerikanischen Kids, klar, aber das Ding an der europäischen Szene – besonders in Deutschland – ist, dass die Leute es lieben mitzusingen! Und da wo die Muttersprache nicht Englisch ist, beeindruckt uns das echt. Es ist wie ich schon gesagt habe, es soll eine multi-konversierende Show. Da sind nicht einfach wir, die Songs für ein paar Kids spielen, es ist... eine Show!Ich denke, das bedeutet dass wir in Europa – mit diesem Album sowieso – eine richtig gute Zeit hatten, bis jetzt jedenfalls, und das wird wohl auch so bleiben. Wir touren eine Menge in den Vereinigten Staaten aber Europa ist denke ich...

Rob: Ich...

Jay: Meinst du auch?

Rob: Ich unterschreibe alles was du sagst!

Jay: Gut, nächste Frage!

CZ: Ihr mixt eine ganze Menge an Stilen zusammen wie Hardcore, Emo, Old School Metal, was würdet ihr sagen sind eure wichtigsten Einflüsse?

Jay: SCHEISSE! ... Ich denke True Metal, das ist der größte Einfluss in der ganzen Band!

Rob: Ja, das mag ich auch, aber das Ding ander Sache ist, ich persönlich hab so die Schnauze voll von Schubladen in der Musik wie „Hey, das ist das und das ist das...“. Weißt du, das ist alles nur verdammter Rock!

Jay: Ja, wir nennen uns einfach eine Rockband.

Rob: Vielleicht machen wir eine neue Schublade auf, die heißt dann „Zu einer Show gehen und Spaß haben“. Du findest die dann im Media Markt, als extra Abteilung. Die heißt „Zu einer Show gehen und Spaß haben“, die ist etwas weiter hinten, und da findest du die Hand to Hand Cds. Weißt du, wir spielen keinen Rock, wir spielen keinen Emo, Hardcore, Metal...

Jay: Wir kümmern uns nicht darum, wie du dich kleidest, wir kümmern uns nicht um diese ganze Kultur!

Rob: Wir wollen nur eine gute Zeit haben!

CZ: Wie läuft eure Tour im Großen und Ganzen? Kommt ihr mit Scars Of Tomorrow klar?

Rob: Ich wünschte, ich wäre bei Scars Of Tomorrow, weil die einfach so gut sind!

Jay: Ja, gute Neuigkeiten: Wir hängen echt gerne mit denen ab! Ich denke, dass wir sofort – von Anfang an – Freunde waren. Im Moment kann ich mir keine andere Band vorstellen, mit der wir lieber auf Tour wären. Die Tour durch Europa dieses Jahr ist wirklich abgefahren. Ich kann kaum glauben, wie wir hier aufgenommen werden, besonders in Deutschland. Die Kids reagieren echt toll, sind total cool, kommen auf unsere Shows... Das ist einfach unglaublich für uns, wir können uns echt nicht beklagen. Wir fühlen uns total wohl hier, es ist nur zu kalt!

CZ: Ihr tourt jetzt schon seit ein paar Wochen durch Europa, wie ist diese Tour im Vergleich zu den Erfahrungen auf der Letzten?

Rob: Oh mann, diese Tour ist – scheiß auf die letzte Tour!

Jay: Inzwischen haben wir ein bisschen Routine. Zuerst waren wir nur froh, das irgendwie hinbekommen zu haben, auf Tour zu gehen, Europa zu sehen, über die Band zu sprechen... Wir haben die Kniffe jetzt raus und deshalb ist diese Tour vielmehr wie ein Abenteuer, als wenn man etwas entdeckt, wie fremde Länder und andere Leute. Und ich find's einfach nur toll! Es ist unglaublich! So, nächste Frage, Steve muss auch mal was sagen!

CZ: Daraus wird nix! Die nächste Frage is nur für Rob, es geht um die Texte...

Rob: Verdammt!

An dieser Stelle beginnt Jay lauthals in fürchterlichem Deutsch zu singen, auf spätere Nachfrage finde ich heraus, dass es sich wohl um einen Revolverheld Song handelt...

Rob: Also... Ich werd versuchen dir keine allzu lange Antwort zu geben und das Ganze so gut wie möglich zusammenfasssen. Das Album heißt „A Perfect Way To Say Goodbye“ weil ich ein Album schreiben wollte das darauf basiert, wie jeder in der Band den Entstehungsprozess der Platte empfunden hat. Zuerst waren ja die meisten in verschiedenen Bands bis wir zu dem Punkt gekommen sind an dem wir uns fragen mussten wann wir das Album machen können und wann wir auf Tour gehen können. Als H2H erstmal auf LifeForce waren, hatten wir schließlich unsere Chance auf eine Tour. Und welchen besseren Weg kann es geben meine Heimatstadt und meine Freunde zu verlassen? Es ist, als würde ein neues Leben beginnen, und alles was du tun musst ist einfach die Musik spielen die du liebst! Deshalb heißt das Album „A Perfect Way To Say Goodbye“. Es geht einfach nur darum wie wir uns fühlen mit der Chance unsere Musik vor Leuten zu spielen, die uns nicht kennen, uns aber gern sehen wollen und hören wollen, was wir zu sagen haben. Um mehr geht es bei diesem Album gar nicht, einfach nur um die Musik die wir lieben.

CZ: Wo kommt euer Name her und was bedeutet er?

Steve: Hand to Hand? Oh, das is ne gute Frage... Also, ähm... Ja, mach du mal, Rob!

Rob: Ich werd dir ehrlich antworten!

Jay: Gib ihr die „Schwarze Antwort“!

CZ: ?!?

Rob: Laber nich, Mann! Der Name kommt von einem meiner Freunde, weil der sich unsere Songs angehört hat bevor wir einen Namen hatten. Er meinte „Ihr habt da so softe Emoparts drin“, so hat der das echt genannt, so als würde man Freunde finden und sich die Hände reichen und sagen „Schön dich kennenzulernen“. Aber da sind ja auch noch die Metalparts, und die sind fast wie ein Handgemenge. Daraus haben wir uns dann den Namen Hand to Hand zusammengesetzt.

CZ: Was macht ihr noch außerhalb der Band? Irgendwas an Arbeit oder Studium?

Steve: Ähm, nö, eigentlich versuchen wir nur...

Jay: NEIN und NEIN!

Steve: ... wir versuchen unsere Rechnungen zu bezahlen und...

Jay: Hahahaha... Ja, na klar...

Steve: ...wir versuchen was zum Essen zu haben... Tja, was noch? Eigentlich versuchen wir nur, bis zur nächsten Tour duchrzuhalten, oder?

Jay: Er versucht, nonstop auf Tour zu sein, damit er nicht arbeiten muss.

Steve: Echt, zu Hause versuchen die meisten von uns nur von der Musik zu leben und spielen in verschiedenen Seitenprojekten – wir versuchen also wirklich nur, bis zur nächsten Tour durchzuhalten!

Jay: Und Poker!

Rob: Ja, wenn du grad nicht auf Tour bist und Geld brauchst: Spiel Poker!

Jay: Ich möchte noch schnell die ganze Welt wissen lassen, dass ich diese Jungs abgezogen hab und deshalb verhaftet wurde, Sekunden bevor die Tour losging... Für 30 Bucks! Es waren echt nur 30 Bucks! Was für ne Scheiße... (lacht sich tot)

CZ: Hey, das ist ein ernstes Interview!

Jay: Oh, das IST ernst, das ist echt passiert!

Rob: Ja, wir nehmen Poker wirklich sehr ernst!

Jay: Das bisschen Geld das wir haben, verspielen wir!

Rob: Ja, du kannst 200 Bucks am Tag gewinnen, für nur 2 Stunden spielen!

CZ: Verarsch mich nich! ... Also, wo habt ihr als Band angefangen? Welche Erwartungen hattet ihr und welche Erwartungen hatten die Leute?

Jay: Interessant! Wo wir als Band angefangen haben...

Rob: Das ist eine Frage die jeder aus der Band für sich anders beantworten würde. Ich meine, diese Jungs machen Musik seit sie zwölf, dreizehn, vierzehn sind... Ich dagegen hab erst spät angefangen Musik zu machen, so mit neunzehn, zwanzig. Alles was ich wollte war in meiner Heimatstadt spielen zu können, ich wollte einfach nur auf der Bühne stehen!

Jay: Er hatte wenig Erwartungen!

Rob: Ich hatte wirklich kaum Erwartungen. Ich wollte nur in einer Band spielen, nur um zu sehen, dass das geht und ich dacht nur, dass ich das alles liebe!

Steve: Weißt du, alle von uns waren vorher in anderen Bands und...

Jay: Nö! Ich wollte vom ersten Tag an die Welt rocken! Ich war zwölf Jahre alt und dacht nur „Ich will ne weltweite Tour!“. Das war mein Berufswunsch!

Rob: Ich hätte niemals erwartet jetzt hier mit dir zu sitzen, in Hamburg, in Deutschland, und dir ein Interview zu geben. Deutschland ist eines dieser Länder bei dem ich früher als ich klein war den Globus genommen hab, ihn gedreht hab und meinen Finger raufgesetzt hab: „Eines Tages werde ich mal da sein!“ Und dann sagte meine Mutter „Nein, wirst Du nicht!“ Es ist als würde ein Traum wahr werden. Und jetzt sind wir auch an einem Punkt angelangt, an dem wir nicht mehr zurückstecken wollen, wir wollen weitergehen. Wer weiß, vielleicht machst du das nächste Interview mit mir auf Hawaii? Du wirst wie Barbara Walters und wir sind zusammen in der „Tonight Show“... Wer weiß, wo uns das hier hinbringt?

CZ: Einige amerikanische Bands haben behauptet, dass europäische Bands viel mehr Metal in ihrer Musik haben während amerikanische Bands mehr Hardcore spielen...

Jay: Ein Deutscher hat mir mal was erzählt, was ich für komplett falsch halte. Der meinte nämlich, dass alle deutschen Undergroundbands versuche würden, amerikanisch zu sein. Der Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Bands ist, dass du in einer deutschen Band ein guter Musiker sein musst. Und darum tendieren die auch dazu, mehr Metal zu spielen, weil Metal die spielerischen Fähigkeiten mehr fordert. Das ist meiner Meinung nach der Unterschied, weil du in den Staaten nicht wirklich gut sein musst um in einer Band zu sein. In Europa, besonders in Deutschland, waren alle Bands mit denen wir gespielt haben total gut, wie The Parachutes, Semana Santa, Come Closer... Diese Jungs können alle so gut spielen, während in den Staaten neun von zehn Bands ihre Instrumente erst seit einem Jahr beherrschen! Sogar einige von den großen!

CZ: Ok, die nächste Frage ist nicht von mir: Welche ist eure liebste Simpsonsfolge?

Jay: Oh, das is einfach! Ich hab meine schon... Nämlich die erste Folge, das ist eine Weihnachtsfolge , die heißt „ Santa's Little Helper“. Aber ich mag auch die wo Millhouse ne Freundin hat, die ist gut! Und die, wo sie den dreiäugigen Fisch finden, Blinky. Und die, wo sie die Monorail baun!

Rob: Und die, wo Bart und Millhouse erwachsen werden und Lisa Präsidentin ist?

Steve: Die ist auch gut!

Rob: Ja, die Simpsons sind DER Scheiß...

Jay: Kennst du Southpark?

CZ: Ja, aber sowas man sich hier nicht antun, weil die Synchronisation in Deutschland einfach nur grottig ist. Bei den Simpsons übrigens auch.

Jay: Und was ist mit „Family Guy“?

CZ: Das hab ich nie geguckt...

Steve: Das ist aber echt gut, besser als die Simpsons!

Rob: Ja, total, vergiss die Simpsons!

Jay: An jeden, der dieses Interview liest, guckt „Family Guy“! Der Cartoon ist großartig!

Rob: Wie Dave Chapelle.

Steve: Kennst du Chapelle?

CZ: Ja. Das ist wenigstens nicht synchronisiert...

Jay: Na klar kennt sie Dave Chapelle! Und „Family Guy“ ist genauso lustig!

CZ: So, das ist die letzte Frage, damit ich schnell weglaufen kann, falls es nötig sein sollte. Ist übrigens auch nicht von mir.

Steve: Frag erstmal...

CZ: Also, die Vocals auf dem zwölften Song eures Albums sind einfach nur fürchterlich, was sollte das?!?

Jay: (springt auf) WAAAAAAS??? DAS BIN ICH!!!

CZ: Das ist nicht meine Frage, die ist von Claus!

Jay: Das kriegt er zurück!!!

CZ: Jemand hat mir gesagt, das wäre der Sänger von Further Seems Forever...

Rob: Neeneenee, das ist nicht der Sänger von Further Seems Forever.

Jay: Das bin übrigens auch nicht ich!

Rob: Das ist nämlich unser alter Drummer. Das hat er in der achten Klasse oder so gemacht, für seine Eltern und seine Schulfreunde. Da hat er also diesen Song gesungen und eines Abends spielte er uns dieses Tape vor, wo er draf singt, und wir fanden das so lustig weil es so fürchterlich war! Irgendwann haben wir dann beschlossen den Gesang auf unsere CD zu packen.

Jay: Das war glaub ich das erste Mal, das er gesungen hat.

Rob: Ja, das war das erste Mal, und deshalb ist er Drummer!

CZ: Gibt es noch etwas, was ihr sagen möchtet?

Alle: CLAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUUUUUUS!!!!!!!!!!

Rob: Ich hab nur zwei Worte: Verdammt, Claus!

Jay: Wir möchten Deutschland danken, und Europa im Allgemeinen.

Rob: Es ist schon fast ein zweites Zuhause.

CZ: Nun, dann danke ich euch!

Jay: Nein, wir danken dir!

Intro Photo von Peter Paetzold (www.liveinhamburg.de)

 

 

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